Familiäres Denken, globales Handeln
Brose beliefert über 100 Fahrzeugmarken und Zulieferer mit mechatronischen Systemen und Elektromotoren. Mehr als 18.000 Mitarbeiter erwirtschafteten 2010 an weltweit 47 Standorten in 22 Ländern einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro. Im Fokus steht die Entwicklung neuer Produkte, die durch Gewichtsreduzierung und Effizienzsteigerung zur Verringerung des Kraftstoffverbrauchs und damit zur CO2-Reduzierung beitragen. Gleichzeitig soll die Bedienung des Automobils noch sicherer und komfortabler werden. Gegenwärtig ist Brose unter den Top 100 der weltweiten Automobilzulieferer das fünftgrößte Unternehmen in Familienbesitz.
Arbeiten bei Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG

Christian Ziegler, Assistent des Leiters Entwicklung Motoren
An spannenden Projekten mitarbeiten - das konnte ich schon während eines Praktikums bei Brose. Ich war sechs Monate im zentralen Marketing tätig. Dort befasste mich mit dem Planen und Durchführen von Messen und Roadshows. Für mich war klar: In diesem Unternehmen wollte ich auch meine Diplomarbeit schreiben. Als Thema bot sich der Innovationsprozess an, der zum damaligen Zeitpunkt neu gestaltet wurde.
Nach meinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens stieg ich 2009, mitten in der Krise, bei Brose am Standort Hallstadt ein. Mir wurde schnell Verantwortung übertragen: Ich war als Prozessentwickler in der Elektronik für das Projektmanagement zuständig.
Als ich die Chance bekam, in einer neu geschaffenen Abteilung das Innovationsmanagement weiter voranzutreiben, wechselte ich in die Zentrale nach Coburg. Ich etablierte den Innovationsprozess in der Gruppe und untersuchte Technologietrends.
Anfang 2011 bot mir der Entwicklungsleiter des in Würzburg ansässigen Geschäftsbereichs Motoren an, sein Assistent zu werden. Hier bringe ich meine bisherigen Erfahrungen ein. Das gefällt mir eben an Brose: Der Arbeitsalltag ist nicht von Routine geprägt, sondern von abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben.